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  • The advantages of the stock market.

    Von Ulrichsson am 7. September 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Sometimes, my prejudice deceive me. There was this guy talking, speaking of “us leaders” and “business world” and blaw-blaw, and I thought “oh no, not another one of those successful career people telling me how to be successful” and I was so close to switching to another talk, but then, the talk took an unexpected, but very pleasant turn. Well worth watching:

    Von Ulrichsson am 3. September 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Von Ulrichsson am 10. August 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Google Gives China the Finger

    News from China,
    not found via Google.

    Again, some news from China I foud interesting:

    Von Ulrichsson am 6. August 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Again, the American school system provides a good laugh (emphases mine):

    The Livingston Parish School Board will begin exploring the possibility of incorporating the teaching of “creationism” in the public school system’s science classes
    …several board members expressed an interest in the teaching of creationism, an alternative to the study of the theory of evolution…
    …under provisions of the Science Education Act enacted last year by the Louisiana Legislature, schools can present what she termed “critical thinking and creationism” in science classes…
    …Board Member David Tate quickly responded: “We let them teach evolution to our children, but I think all of us sitting up here on this School Board believe in creationism. Why can’t we get someone with religious beliefs to teach creationism?”…
    …Fellow board member Clint Mitchell responded, “I agree … you don’t have to be afraid to point out some of the fallacies with the theory of evolution. Teachers should have the freedom to look at creationism and find a way to get it into the classroom.”…
    …Board President Keith Martin [...] said that one problem with the teaching of creationism versus evolution is that, “You don’t want two different teachers teaching two different things.” … “The American Civil Liberties Union and even some of our principals would not be pleased with us, but we shouldn’t worry about the ACLU. It’s more important that we do the correct thing for the children we educate.”…

    I think the “funniest” thing about the whole thing is this line: “all of us sitting up here on this School Board believe in creationism“. Either an entire school board consists of morrons, or, what I think (hope?) is more likely, there are a few morrons and the rest is too afraid to say what they really think.

    Von ulrichsson am 1. August 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • This unspectacular video appears so clean, so non-violent. It’s unsettling and horrifying and much more that I can not express, I am at a loss for words. I just wish it weren’t real.

    If you can’t bare to watch the whole thing, fast-forward to 13:09.

    Von Ulrichsson am 23. Juli 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Time again for some news from the middle kingdom, selected on a whim:

    Daily Disney - Epcot China Parasols (Explored)

    Chinese Umbrellas

    Von Ulrichsson am 25. Juni 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Bischof Werner Thissen

    Bischöfe erhalten ihr Geld vom
    Staat. Wer hätte das gedacht?

    Via SPOL:

    Die sieben Bistümer des Freistaats [Bayern] haben jährliche Kircheneinnahmen von rund 1,2 Milliarden Euro, trotzdem zahlt das Land die Gehälter von beispielsweise sieben Erzbischöfen, zwölf Weihbischöfen, 60 Kanonikern sowie 33 Erziehern an bischöflichen Priester- und Knabenseminaren.

    In Bayern flossen dafür allein im vergangenen Jahr 65 Millionen Euro vom Freistaat an die katholische Kirche, hinzu kamen 21 Millionen für die evangelischen Kollegen. Auch Baden-Württemberg zeigte sich gegenüber den Geistlichen großzügig: Je 49 Millionen zahlte das Land 2009 an die katholische und die evangelische Kirche.

    Die Regelung geht … auf vereinbarte Ersatzzahlungen zwischen Staat und Kirche zurück – dieser Beschluss stammt aus dem Jahr 1803.

    Am 25. Februar 1803 enteignete die Reichsdeputation in Regensburg die alte Reichskirche mit ihrem enormen Besitz … Mit diesen Immobilien wurden die weltlichen Fürsten für jene Gebiete entschädigt, die sie an Napoleon hatten abtreten müssen. … Im Gegenzug bekommen seither die Kirchen für ihre Vermögensverluste jährliche Zahlungen aus der Staatskasse.

    Dass die Vereinbarung auch 200 Jahre später noch gilt, daran habe damals niemand gedacht, erklärt Professor Horst Herrmann, Experte für Kirchenrecht. Trotzdem stelle seit jeher niemand das Abkommen in Frage: “Das Kaiserreich hat gezahlt, die Weimarer Republik hat gezahlt, Hitler hat gezahlt und die Bundesrepublik zahlt immer noch”, so Herrmann.

    Äh, hallo? Der Staat bezahlt Leute dafür, dass sie den Glauben an eine übernatürlich Macht verbreiten? Ja geht’s noch? Die Kirche ist ein Dienstleister wie jeder andere und soll sich gefälligst selbst finanzieren.

    Bezahlt der Staat eigentlich auch die Nachkommen der früheren Adelshäuser für den Besitz, den man ihnen abgenommen hat?

    Von ulrichsson am 8. Juni 2010 | 1 Kommentar | Permalink |
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  • Coagulated Oil

    Strand mit Öl
    By AdamCohn,
    used under cc license

    Interessante Übersicht über die Ereignisse von Spiegel Online.

    Ein paar Highlights:

    20. April 2010, 17 Uhr: Ein weiterer Drucktest erfolgt, um mögliche Gaslecks zu identifizieren. Der Test verläuft nach späteren Angaben von BP-Vizepräsident James Dupree “nicht zufriedenstellend”. Sprich: Das Bohrloch ist nicht hundertprozentig versiegelt – Gas dringt in das Bohrrohr. Eine Reparatur würde allerdings mindestens eine Woche dauern und BP zwischen fünf und zehn Millionen Dollar kosten.

    20. April 2010, 20 Uhr:Es ist eine klare Nacht über dem Golf von Mexiko. Trotz des “unschlüssen” (unschlüssigen? Anm. von mir) Testverlaufs und internen Meinungsverschiedenheiten zwischen BP und Transocean beschließt BP, mit dem Abziehen des Bohrrohrs zu beginnen: Die Lage “rechtfertigt es, den Test zu beenden und fortzufahren”, so gibt ein BP-Anwalt die Entscheidung später wieder.

    24. April: Erste BP-Schätzungen besagen, täglich flössen rund 1000 Barrel (rund 160.000 Liter) aus.

    14. Mai 2010: BP-Chef Tony Hayward bezeichnet den Ölteppich in einem Interview … als “relativ winzig” im Vergleich zum “sehr großen Ozean”.

    15. Mai 2010: Unabhängige Wissenschaftler geben bekannt, dass sie im Golf von Mexiko riesige, versteckte Ölschwaden unter Wasser entdeckt haben, darunter eine, die 16 Kilometer lang und fünf Kilometer breit sei. Das Ausmaß der Verseuchung sei damit offenbar weit größer, als der Ölteppich auf der Meeresoberfläche bisher vermuten ließ.

    Angenommen, es zeigt sich, “Die Lage ‘rechtfertigt es, den Test zu beenden und fortzufahren’” bedeutet, dass in Wirklichkeit eine Berechnung “Risiko für ein Leck * kalkulierte Kosten einer Katastrophe” gegen “Kosten für eine Reparatur” stattgefunden hat (und das würde ich mal vermuten), dann hoffe ich, dass der verantwortliche Manager mit einer angemessenen Gefängnisstrafe belohnt wird, inklusive Zwangsverpflichtung zur eigenhändigen Reinigung der Küsten.

    Von ulrichsson am 19. Mai 2010 | Kein Kommentar | Permalink |
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  • Von ulrichsson am 8. Mai 2010 | 1 Kommentar | Permalink |
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